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BMW R 25/2, Baujahr 1953.

Eines der Motorraeder aus der Zeit des beginnenden Wirtschaftswunders. Sie ist in erster Hand und wurde bereits 2 mal gestohlen. Aber sie kam jedes mal wieder zurck. Natürlich blieb diese bewegte Geschichte nicht ohne Spuren.

 

 

Der Fahrzeugeingang am 14.12.2006  

In diesem Zustand fand die Polizei sie nach geraumer Zeit nach dem letzten Diebstahl im Strassengraben.

Manchmal moechte man Selbstjustiz schon befuerworten.

Alles, was verwendbar war und nicht nachverfolgbar ist wurde ausgeschlachtet.

Eigentlich wieder mal ein Fall fuer den Schrotthaendler - oder fuer Eddie!

  Das Zerlegen  
Wirkliches Kopfzerbrechen bereitet mir der Tank, da dieser sehr stark mit "harten" Beulen überzogen ist. Wie ich die alle rauskriegen soll, das weiss ich offengestanden auch noch nicht. Wenn wir den Tank ersetzen müssen, dann wird das ganze Objekt unwirtschaftlich.
Motorräder zu restaurieren ist eigentlich auch ganz lustig. Auf jeden Fall ist alles wesentlich übersichtlicher als bei einem Pkw oder Lkw!
     
  Der Tank  
Wo fängt man an? Natürlich bei dem Teil, vor dem man den grössten Respekt hat - das ist in diesem Falle der Tank. Solch einen üblen Tank mit so vielen harten Beulen und Kanten (die gar nicht reingehören) hatte ich noch nie in den Fingern.

Nachdem ich mir einige Hebel angefertigt hatte beulte ich ihn aus und die Blechqualität bei einer BMW scheint sehr gut zu sein, er bekam nirgends einen Riss. Ein paar Stellen im linken Bereich musste ich zwar wegen der Überdehnung in Falten legen, aber er wird wieder!

Der Deckel vom Werkzeugfach fehlt auch. Den gibt es zwar neu, aber für was gibt es Blechtafeln. Mit 1-mm-Blech müsste die Stabilität eigentlich ausreichend sein.  
     
     

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